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Ernährung
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Veröffentlicht am 23.03.2022

Basische Lebensmittel: fit durch den Frühling

Basische Lebensmittel im Frühling: Die besten heimischen Gemüse, Kräuter, Salate für Ihre basische Ernährung mit Tabellen und Rezepten.

Basische Lebensmittel im Frühling beinhalten auch Wildkräuter wie Löwenzahn, Brennnessel oder Blüten

Im Saisonkalender für basische Lebensmittel im Frühling wird es bunt. Erste Salate, aber auch Blüten, Löwenzahn und andere frisch gesprossene Wildkräuter bereichern unsere Gerichte.
Bildnachweis: AdobeStock/DušanZidar

Wenn sich im Frühling alles erneuert, verspüren viele von uns den Wunsch, etwas für sich selbst zu tun. Im Trend liegt dabei Fasten, aber auch die unterschiedlischsten Detox-Programme, zu denen es im Handel jede Menge Produkte gibt. Detoxification, kurz Detox, oder anders gesagt, eine Entgiftung, quasi als Frühjahrsputz für Körper und Geist. Wie Sie Ihren Körper ganz ohne Spezialprodukte mit basischer Ernährung beim Entgiften unterstützen können und damit fit durch den Frühling kommen, zeigen Ihnen dieser Artikel. Tabellen und Listen basischer Lebensmittel für den Frühling sowie einige Rezepttipps machen den Einstieg in Ihre genussvolle Rundumerneuerung leicht.

Unser Augenmerk richten wir dabei auf saisonale und regionale basische Lebensmittel, wenn möglich in Bio-Qualität. Heimisches Gemüse, Obst und frische Kräuter sind wegen kurzer Transportwege oft wenig behandelt, außerdem aromatischer, voller Vitamine und Nährstoffe. Damit sind sie nicht nur besonders wertvoll für unsere Gesundheit, sondern weisen zudem einen günstigeren ökologischen Fußabdruck auf.

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Das Auge isst mit in der basischen Frühlingsküche.
Bildnachweis: AdobeStock/goldbany

Basische Ernährung kurz und einfach erklärt

Das richtige Gleichgewicht von Säure und Basen

Wer sich schon mit basischer Ernährung beschäftigt hat, der weiß, dass es in der zugrundeliegenden Theorie darum geht, den Organismus durch die Wahl der richtigen basischen Lebensmittel zu entsäuern. Jedoch müssen Sie kein Profi sein, was pH-Wert oder gar Pral-Wert betrifft, um sich basisch zu ernähren. Halten Sie sich einfach an die Tabellen mit basischen Lebensmitteln und die passenden Rezepte.

Nur so viel zur Grundlage der basischen Ernährungslehre: Sie folgt der Überzeugung, dass zu viele säurebildende Lebensmittel dem Organismus dauerhaft schaden. Deshalb sollte man sich aktiv um das richtige Gleichgewicht im Säure-Basen-Haushalt kümmern.

Da unser Stoffwechsel selbst ständig deutlich mehr Säuren als Basen produziert, setzt die basische Ernährungslehre daher darauf überschüssige Säuren einzudämmen. Dies geschieht auf folgende Weise: Zum einen gilt es wenig säurebildende Lebensmittel zu essen, zum anderen versucht man basische oder basenbildende Lebensmittel fest in die Ernährung zu integrieren.

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Öle gelten in der basischen Ernährung weder als Säurebildner, noch als Basenbildner, sondern als neutrales Lebensmittel.
Bildnachweis: AdobeStock/MissesJones

Basenbildner, neutrale Lebensmittel, gute und schlechte Säurebildner

Basische Wirkung haben vor allem Früchte, Gemüse, Nüsse, Kräuter, Samen, Sprossen oder Keimlinge. Kartoffeln sind immer in Ordnung, über Getreide gibt es bei den Experten für basische Ernährung unterschiedliche Ansichten. Getreide in gekeimter Form wird auf jeden Fall basisch verstoffwechselt. Bei Fleisch und Wurstwaren jedoch sind sich alle einig, diese zählen zu den säurebildenden Lebensmitteln.

Grundsätzlich unterteilt man Nahrungsmittel je nach ihrer Wirkung im Organismus in folgende vier Gruppen:

  • basische oder basisch wirkende Lebensmittel
  • neutrale Lebensmittel
  • gute Säurebildner
  • schlechte Säurebildner

Diese Grundsätze der basischen Ernährung gelten übrigens nicht nur für Nahrungsmittel, sondern genauso auch für Getränke. Alkohol beeinflusst den Säure-Basen-Haushalt demnach beispielsweise ungünstig, Wasser und Kräutertees dagegen sind basische Getränke.

Nun geht es also darum, mit diesem Wissen über gesunde Ernährung eine ausgewogene Säure-Basen-Balance im Körper herzustellen. Unter dem Strich ist dabei eine eher basenüberschüssige Ernährung erstrebenswert.

Entzündungshemmende Wirkung basischer Lebensmittel

Selbst wenn Sie nicht tiefer in die Theorie der Säuren und Basen mit pH-Wert und Pral-Wert einsteigen wollen - eines scheint sicher. Mit basischen Lebensmitteln tun Sie sich und Ihrem Körper etwas Gutes. Wie Sie basenbetonte Ernährung mit fünf konkreten Tipps in den Alltag integrieren, das verrät Ihnen GU-Experte Professor Jürgen Vormann im Interview.

Vor allem, wenn Sie an Krankheiten mit entzündungsbedingtem Hintergrund wie Arthrose oder Arthritis leiden, ist basische Ernährung ideal. Zum einen sind basische Lebensmittel in der Regel per se entzündungshemmend. Zum anderen sieht die basische Ernährungslehre als Entzündungstreiber geltende Produkte wie Fleisch und Wurstwaren wegen der säurebildenden Wirkung im Stoffwechsel sowieso kaum vor.

Ein ausgewogener Speiseplan der basischen Küche, also mit viel frischem Obst und Gemüse, Salaten, Nüssen, Ölen und Sprossen, wirkt sich demnach langfristig positiv auf die Gesundheit aus. Dazu regelmäßige Bewegung und weniger ungünstige Lebensmittel wie Alkohol oder Kaffee, tierische Fette und Fleisch, hochverarbeitete Lebensmittel und Zucker. Und schon "detoxen" Sie mit diesem Programm auf ganz natürliche Weise!

Mit welchen Lebensmitteln oder Getränken basische Ernährung im Frühling gut funktioniert und warum basisch zu essen eine ganz neue Vielfalt auf die Teller bringt, das erfahren Sie im Anschluss.

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Detox heißt das Stichwort im Frühling. Frische Wildkräuter wie Löwenzahn, Giersch, Gänseblümchen oder Spitzwegerich helfen die Leber zu entgiften. Außerdem liefern sie Mineralien, Spurenelemente und sekundäre Pflanzenstoffe.
Bildnachweis: AdobeStock/Annett Seidler

Der Fokus basischer Ernährung im Frühling

Das Augenmerk bei basischer Ernährung im Frühling richtet sich besonders darauf, unser wichtigstes Stoffwechselorgan, die Leber zu unterstützen. Die Leber reguliert unter anderem den Eiweiß-, Fett- und Zuckerstoffwechsel und den Mineral-, Vitamin- und Hormonhaushalt im Organismus. Außerdem neutralisiert sie Giftstoffe wie z.B. Rückstände von Medikamenten oder Alkohol.

Sowohl in der westlichen Naturheilkunde, aber auch in der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) steht die Leber im Zusammenhang mit dem Wasserhaushalt. Nach dem Winter findet in der Leber demnach eine Aktivierung des Wasserhaushalts statt, um den Körper für die folgende warme Jahreszeit vorzubereiten. Daher leistet die Leber im Frühling besonders viel Arbeit.

Die oft beklagte Frühjahrsmüdigkeit wird häufig mit den erhöhten Stoffwechselvorgängen der Leber in Verbindung gebracht. Setzen Sie also besonders im Frühling auf Ernährung, die reich an basischen Lebensmitteln und hochwertigen pflanzlichen Fetten ist. Wenn Sie zudem den Verzehr von sauren Lebensmitteln, Fleisch oder Alkohol möglichst reduzieren, können Sie die Leber bei ihren Aufgaben bestens unterstützen.

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Wenn Sie Löwenzahn für Ihren basischen Frühlingssalat selbst sammeln wollen, achten Sie darauf, dass die Pflanze auf unbehandelten Böden wächst.
Bildnachweis: AdobeStock/DušanZidar

Die besten basischen Lebensmittel im Frühling

Wenn wir über saisonales basisches Obst oder Gemüse sprechen, dürfen wir keinesfalls die Wildkräuter vergessen. Sobald die ersten Sonnenstrahlen den Boden erwärmen, taucht auch schon überall der Löwenzahn auf. Ab März gibt es auf vielen Wochenmärkten bereits den ersten Pflücksalat oder Spinat, und ab April haben wir bereits eine breite Auswahl auch an heimischen Angeboten.

Heimische Wildkräuter, die basisch wirken

Die meisten von uns denken bei den folgenden Wildkräutern vermutlich spontan an "Unkraut". Löwenzahn, Giersch, Spitzwegerich und Co. zählen jedoch zu den ersten basischen Lebensmitteln, die wir im Frühling ernten können. Und punkten mit vielen Vitaminen, Mineral- und Nährstoffen!

  • LÖWENZAHN wirkt besonders anregend auf Galle, Magen und Darm sowie Blase und Nieren. Außerdem ist Löwenzahn verdauungsfördernd, er hat blutreinigende sowie stoffwechselanregende Wirkung. Löwenzahn enthält nicht nur Vitamin C, sondern auch B-Vitamine und Vitamin A. Er passt frisch gepflückt gut in Salate. Frisch oder getrocknet kann man ihn als Tee mit einem Aufguss oder Sud trinken, wobei man ihm muntermachende Wirkung nachsagt.
  • SPITZWEGERICH ist aufgrund seiner entgiftenden und antibakteriellen Eigenschaften gut für Leber und Blut und hilft bei entzündlichen Erkrankungen der Atemwege. Er passt frisch ganz ausgezeichnet in einen basischen Frühlingssalat und ebenso in Suppen, kann jedoch auch als Tee getrunken werden.
  • GIERSCH Was Gartenfreunde immer besonders ärgert, ist rundherum gesund. Die Inhaltsstoffe des Gierschs wirken entzündungshemmend, harnsäurelösend und harntreibend. Er ist ein Vitamin C-Wunder, reich an Mineralien und Spurenelementen wie Kieselsäure, Kalium und Magnesium.
  • SAUERAMPFER hat fleischige Blätter, deren Adern an Fischgrätmuster erinnern. Seine Inhaltsstoffe wirken blutreinigend und wassertreibend. Daneben macht er mit seinen verdauungsfördernden Bitter- und Gerbstoffen deftige Speisen bekömmlicher. Sein saurer Geschmack passt gut zu Salaten, Saucen, Suppen und auch als Gemüsebeilage. Oder wie wäre es mit einem Wildkräuter-Smoothie?
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Ab März bekommen Sie auf Wochenmärkten oder im Bauernhofladen bereits frische Pflücksalate.
Bildnachweis: AdobeStock/rodimovpavel

Tabelle basischer Gemüse- und Salatsorten im Frühling von A bis Z

Die Palette basischer Lebensmittel im Frühling wird immer bunter, je weiter die Saison fortschreitet. Folgende Gemüse und Salate wirken basisch und kommen in der Regel aus heimischem Anbau:

  • Bleichsellerie
  • Brunnenkresse
  • Kohl: Chinakohl, Weißkohl, Wirsing
  • grüne Bohnen
  • Karotten
  • Kartoffeln
  • Kohlrabi
  • Meerrettich
  • Pilze: Champignons, Morcheln, Shiitake, Seitlinge
  • Radieschen und Rettich
  • Rote Bete
  • Salate: Batavia, Chicorée, Eichblatt, Kopfsalat, Lattich, Lollo Rosso, Rucola
  • Sellerie
  • Spargel
  • Spinat
  • Steckrüben
  • Zucchiniblüten
  • Zwiebeln
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Für viele die Königin der Frühlingsgemüse: Grünen und weißen Spargel aus regionalem Anbau gibt es etwa ab April.
Bildnachweis: AdobeStock/eflstudioart

Basisches Obst im Frühling

Bei Früchten ist die Auswahl an heimischen basischen Lebensmittel im Frühling leider noch nicht so groß wie bei Gemüse, Salat und Kräutern. Neben Lageräpfeln gibt es an regionalem Obst in unseren Breiten nur Rhabarber und Erdbeeren. Wer hier mehr Abwechslung möchte, dem bleibt nur auf importierte Früchte zurückzugreifen, um den basischen Speiseplan etwa mit Bananen und Zitrusfrüchten zu erweitern. Wissen Sie eigentlich, warum saure Lebensmittel dennoch im Körper basisch wirken können?

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Der Apfel begleitet uns als heimisches Obst beinahe komplett durch den basischen Saisonkalender.
Bildnachweis: iStock/iStock/tim_thaler

Gewürze und Kräuter: basisch on top

Eine Sonderrolle im Saisonkalender basischer Lebensmittel spielen Kräuter und Gewürze deshalb, weil Sie diese mittlerweile fast rund ums Jahr bekommen können - und dies nicht nur in getrockneter Form.

Supermärkte oder Wochenmärkte halten inzwischen Kräutertöpfe mit den gängigen Sorten wie Schnittlauch, Petersilie, Pfefferminze, Basilikum, Koriander, Dill, Rosmarin, Salbei und Thymian im Sortiment. Je nach Standort kann man manche davon auch auf der Fensterbank durch den Winter bringen. Frisch aus dem Garten oder vom Balkon gibt es ab März wieder Schnittlauch und Petersilie.

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Die gängigsten Kräuter wie Rosmarin, Thymian, Basilikum, Petersilie oder Schnittlauch erhält man rund ums Jahr als Kräutertöpfe im Handel.
Bildnachweis: AdobeStock/Pawel

Neben den bereits angesprochenen Wildkräutern fängt auch die Brennnessel überall wieder an wild zu sprießen. Die Brennnessel, oft als "Unkraut" bezeichnet, ist eines der besten basischen Lebensmittel im Frühling, dessen Sammeln sich lohnt. Brennnesseln sind voll gesunder Inhaltsstoffe, denn sie enthalten Mineralien wie Eisen, Kalzium, auch Magnesium und Silizium, sowie die Vitamine A, B, C und K. Ob in Salat, als Tee oder im Smoothie - Brennnesseln "spülen durch" und fördern die Ausscheidung von Giftstoffen und überschüssigen Säuren aus dem Körper.

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Nüsse haben rund ums Jahr ihren Platz in der basischen Ernährung.
Bildnachweis: iStock/ValentynVolkov

Nüsse und Öle ergänzen die gesunde basische Ernährung im Frühling

Nüsse zählen als basische Lebensmittel, Öle dagegen werden als neutral betrachtet. Das bedeutet, dass Sie beispielsweise mit Walnussöl, Leinöl oder Olivenöl Ihre Speisen bereichern können, ohne das Säure-Basen-Verhältnis damit aus dem Gleichgewicht zu bringen.
Aufgrund ihrer wertvollen Inhaltsstoffe sollten Sie regelmäßig Nüsse, Samen und Kerne essen und Öle mit einem hohen Anteil an Omega-3-Fettsäuren zur Zubereitung Ihrer Salate verwenden.

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Bei selbst gezogenen Sprossen oder Microgreens wissen Sie genau, was drinsteckt.
Bildnachweis: AdobeStock/Prostock-studio

Basisches Extra nicht nur im Frühling: Sprossen und Microgreens

Keimlinge, Sprossen und Microgreens sind gesunde Nährstoffbooster, denn sie enthalten alles, was unser Organismus braucht: Vitamine, Mineralien, sekundäre Pflanzenstoffe, Enzyme und Fettsäuren. Nicht nur der Gehalt an Vitamin C vervielfacht sich durch das Keimen. Getreide-Keimlinge punkten beispielsweise mit einem hohen Anteil an B-Vitaminen.

Sprossen und Keimlinge spielen daher ein wichtige Rolle für die basische Ernährung nicht nur im Frühling. Ob auf Salaten, Suppen oder auf einem Aufstrich, sie bereichern jedes Gericht nicht nur im Hinblick auf die Gesundheit, sondern auch mit Farbe und Geschmack.

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Alle essbaren Körner und Samen können gekeimt werden. Sie liefern wichtige Nährstoffe und bringen bunte Abwechslung auf viele Gerichte.
Bildnachweis: AdobeStock/smspsy

Alles über den Unterschied zwischen Keimlingen, Sprossen und Microgreens, die zehn besten Sorten für Anfänger, sowie Tipps zum selbst Ziehen zuhause auf der Fensterbank finden Sie in diesem Beitrag.

Rezept-Tipp: Roher Spargelsalat

Was halten Sie von einem schnellen basischen Frühlingssalat mit weißem Spargel, Erbsensprossen und viel frischem Kerbel?
Dieses Rezept aus der Küche der Basenfasten-Expertin Sabine Wacker ist einfach zuzubereiten und verspricht gesunden Genuss.

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Ein weißer Spargelsalat mit Radieschen, Sprossen und frischen Kräutern - basischer Genuss pur.
Bildnachweis: Eising Studio/Martina Görlach
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